London – Wachs, Dreiviertelzehn und ein Bär

Im Kombiticket war auch noch Madame Tussauds enthalten. Also beginnen wir die Reise in die Baker Street wie gewohnt mit dem Bus. Es ist fast Mittag und im Undergound merkt man, dass das Wochenende naht. Baker Street, eine alte und vermutlich in vielen Bereichen originale Station aus den Anfängen der Londoner U-Bahnen ist sehr schön. Ein bisschen duster und schmuddelig, wie aus einer anderen Zeit (obwohl schmuddelig für alle Bahnhöfe zuteffend ist) Aber in der Straße war doch noch etwas. Richtig, in Nummer 221b hatte Sherlock Holmes sein Domizil. Da wollen wir aber nicht hin. wir wollen Wachsfiguren anschauen.

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London – erster Tag

Die viertgrößte Stadt Europas ist nichts für sechs Meter lange Einfamilienhäuser auf Rädern. Zum einen gibt es in London strenge Umweltzonen und teure Mautgebühren, zum anderen will man in dieser Stadt kein Auto fahren. Wir müssen also einmal außen rum. Als das erste Mal Heathrow auf dem Autobahnschild steht, sind es noch 80 km bis zum Camp.

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Bath

Nach Natur ein wenig Architektur und Stadtflair. Auf nach Bath. Da wir schon in Sandwich waren, können wir natürlich um Cheddar keinen Bogen machen. Tatsächlich wird der Weg aber ein wenig länger und so brauchen wir durchs kurvenreiche England bis nach 3 Uhr und kommen dann auf dem Park&Ride-Platz an. Hmm, zu spät, um noch ins Zentrum zu fahren. Der letzte Bus zurück soll 18 Uhr fahren. Also vertreten wir uns in der Gegend noch ein wenig die Beine.

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