Die Nacht war unruhig. Junge Männer hatte jede Menge Holz aus dem Wald geholt und ein großes Feuer entzündet. Um drei haben sie begonnen aufzuräumen. Dieses Flaschengeklapper hörte dann um vier auf. Es gibt nur einen Kaffee, während wir den Camper startklar machen. Wir schaffen es vor dem obligatorischen Regenschauer. Vor dem Burgbesuch müssen wir uns aber noch stärken und wir fahren zu „Happy Bread“. Das ist auch bei den Einheimischen der Renner. Vor dem Fenster heißt es Schlange stehen, bevor es leckere Teilchen und Brot gibt. Hunedoara war die zweitgrößte Eisenhütte des Landes. Diese Produktion ist eingestellt worden. Demzufolge erscheint die Stadt wie eine riesige Fabrikruine. Beim Durchfahren kann man die schönen Fleckchen des Ortes nicht entdecken.
Dann geht es zur Burg. Sie ist wirklich beeinduckend. Bei der Restauration hat man modernere Treppenlösungen bevorzugt und nicht jede Stuckarbeit wieder hergestellt. Dadurch wirken die Räume großzügig und luftig. Die Burg ist riesig und ich bin noch nie so viele Treppen in einer Burg gestiegen wie hier.
Bevor wir weiterfahren, stärken wir uns am Imbiss. Der Besitzer ist sehr freundlich und versucht alle Wünsche zu erfüllen. Anna findet besonders die Schaukeln toll. Anschließend fahren wir zum Campingplatz (in Nucșoara) am Fuß des Retezatgebirges.











































