entlang der Küstenstraße 17 – Landschaftsroute Helgelandskysten

Wir entschließen uns, weiter der Küstenstraße 17 zu folgen und immer mal wieder die Fähren zu benutzen. Die Wartezeiten können gut für die Schularbeiten genutzt werden. Nicht weit nach der ersten Fähre soll es eine einsame Bucht geben, in der ein Wrack liegt. Wir warten den Regen ab und laufen dann den kurzen Weg hinunter. Uns erwarteen ein grünes Fleckchen Erde und das Wrack. Das interessantere aber ist, die Vielfalt an Leben im Gezeitenwasser. Wir entdecken jede Menge Muscheln, Schnecken, Krabben, kleine Fische und Pflanzen.

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ein planlos schöner Tag

Was machen wir morgen? Frühstück, Schule, noch kurz Angeln und dann ein Stückchen weiter südwärts. So war der Plan. Nach den ersten beiden Punkten sind wir runter zum Malstrom und der stand plötzlich still. Ruhe. Kurz drauf fließt das Wasser wieder in den Fjord. Verrückt, wir haben den Wechsel von Ebbe und Flut live erlebt. Irgendwie waren wir dann erst gegen zwei mit dem Angeln fertig. Rechts und links von uns ein Biss nach dem Anderen, bei uns nichts. Wir würden verhungern ohne Supermarkt.

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Ruhetag am Malstrom

Nach dem Umparken am Vorabend, standen wir plötzlich neben einem jungen Pärchen mit einem „GRM“ Kennzeichen. Wie cool. Ein wenig Smaltalk mit Leuten aus der Heimat. Zuletzt haben wir auf der kurischen Nehrung Leute aus unserer Gegend getroffen.
Um 7.30 Uhr verschluckt uns die Fähre.

Ca. 90 km Wasser und 3-4 Stunden Fahrt liegen vor uns. Es ist windig, es regnet und das Boot wackelt schon im Hafen. Wir freuen uns auf ein kleines Frühstück an Bord.

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Wikinger hatten keine Hörner am Helm!

Sturm. Regen. Kalt.
Nein, ganz so schlimm wie das klingt, ist es gar nicht. Wir sind nur extrem verwöhnt vom Wetter der letzten 5 Wochen. Fünf Wochen sind wir nun schon unterwegs und haben schon ne Menge erleben dürfen. Nur schlechtes Wetter hatten wir kaum. Heute stand das Vikingermuseum in Borg auf dem Programm. Die Fahrt dahin ist schnell geschafft, ist gleich hinterm nächsten Berg.

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das Venedig der Lofoten

Los gehts heute in einem Fischerdorf. Ziel ist das „Venedig der Lofoten“.
Zum Abschied hab ich unseren Camper frech neben eine Legende gestellt. Neben ein – zumindest für mich – Traumauto. In meiner Jugend war ich ein paar Mal kurz davor mir die zweite Generation dieses Klassikers zu kaufen. Aber das war damals alles nur Schrott, was auf dem Markt war. Lange Rede kurzer Sinn, neben uns hat die Nacht ein Pärchen mit und in ihrem T1 verbracht. Ein wirklich schickes Teil, nicht mehr ganz original, aber auch so hat er mir sehr gut gefallen.

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