Los gehts heute in einem Fischerdorf. Ziel ist das „Venedig der Lofoten“.
Zum Abschied hab ich unseren Camper frech neben eine Legende gestellt. Neben ein – zumindest für mich – Traumauto. In meiner Jugend war ich ein paar Mal kurz davor mir die zweite Generation dieses Klassikers zu kaufen. Aber das war damals alles nur Schrott, was auf dem Markt war. Lange Rede kurzer Sinn, neben uns hat die Nacht ein Pärchen mit und in ihrem T1 verbracht. Ein wirklich schickes Teil, nicht mehr ganz original, aber auch so hat er mir sehr gut gefallen.

Dann geht´s wieder entlang an Bergen und Fjorden in die Hauptstadt der Lofoten – Svolvær. Wir brauchen noch Proviant für die nächsten Tage. Etwas über der Stadt gibt es eine große Holzkirche, die Vågan-Kirche auch bekannt als Lofotenkathedrale.
Weiter geht´s zum schon angesprochenen Ziel. Enge Straßen mit vielen Ausweichstellen führen uns und zahlreiche weitere Touristen in das so genannte Venedig der Lofoten. Ein großer Name für ein touristisch gut erschlossenes , ansehnliches Fischerdorf, in dem es am Hafen zahlreiche Häuschen auf Pfählen (oder nur die Terassen) gibt. Der Bekanntheit hilft der Name sehr, und so bekommen wir zum ersten Mal so richtig mit wie voll diese Region sein kann. Gefallen hat es uns trotzdem. Auf oder in einem Felsen vor der Stadt gibt es noch ein Kuriosum. Zumindest sieht das bei Google Maps richtig spannend aus. Das Fußballstadion des örtlichen Vereins. Coole Kulisse aber von unten betrachtet nicht so spektakulär wie aus der Luft.
Zum Abschied halten wir noch an einem weiteren besonderen Strand. Weißer Sand, türkisfarbenes Wasser und schöne Wellen, nur leider heute ohne Sonne.
Wir fahren noch ein Stück und finden einen schönen Campingplatz am Ende eines kleinen Fjords.

























