Nach dem schönen Tag in Rye finden wir auf dem Wunschcampingplatz zur Ruhe. Anna entdeckt gleich das Mädchen vom Nachbarcamper und dann wird Roller um die Wette gefahren.
Alles in Ruhe ist das Motto für diesen Tag. Nach dem Rollerfahren am Morgen sind die Schulaufgaben dran. Danach ist Lunchtime und wir fahren zum Einkauf in einen Superstore. Der Korb wird voller als geplant. Zu verlockend ist das Angebot. Anna und ich suchen noch Chips. Auch da ist die Entscheidung schwer und so brauchen wir eine Weile. Marcus kommt zum Helfen und da der Korb zu schwer ist, stellt er ihr in der Nähe der Kasse ab.
Als wir zurückkommen, hat dieses Abstellen beim Personal eine mittelschwere Krise ausgelöst. Der Korb ist sichergestellt, die Mitarbeiter (der Security?) informiert und das Bier zurück gebracht. Als wir auftauchen gibt es Entwarnung per Funk. „Peter, the customers are back.“ Das nächste Mal doch den Wagen zum Schieben nehmen und nicht zu weit davon entfernen.
Nun soll es zum Strand gehen, da folgt die nächste Hürde. Der Zugang zum Strand führt durch einen Ferienpark und ist ‚private‘. Doch es gibt da nette Menschen, die den Zaun reparieren. Und als ich da frage, wie wir zum Strand kommen, dürfen wir durch das Loch im Zaun. Abends wollen wir noch ein wenig Richtung der Burgruine laufen, nur eine halbe Stunde. Anna drängt immer weiter, so dass wir schließlich doch direkt an der Ruine stehen. Der Rückweg führt dann an der Kirche vorbei über den Friedhof, gekennzeichnet durch „public footpath“ in Stein gehauen.













