So nah, dass sogar die offenen Doppeldecker-Busse hinfahren, liegen die „Seven Sisters“ an Eastbourne. Auf dem Weg dorthin fahren wir an der Promenade entlang. Es gibt schöne Plätze, aber vor allem in der 2. Reihe sind es Betonklötze, die ins Auge fallen. Hier wurde eine einstmals schöne Stadt kaputt gebaut. Nach kurzer Fahrt erreichen wir das Ziel. Die Sonne meint es gut mit uns und so schauen wir die Kreidefelsen von unten an. Wandern können wir dort nicht. Die Flut hat noch nicht ihren Höhepunkt erreicht und trotzdem ist vom Strand nichts mehr da. Aber es gibt wieder tolle Fundstücke und mit den abgefallenen Kreidestücken kann man toll malen. Dann wandern wir noch oben entlang. Die Aussicht ist fantastisch. Zurück im Camper führt uns die Küstenstraße führt von einem Ort in den nächsten. Von der Küste sieht man da kaum noch etwas Natur belassenes. Die Fahrt zieht sich. Glücklicherweise kommen wir auf dem ausgesuchten Campingplatz unter. So richtig will aber kein Wohlbefinden aufkommen. Man hat ständig das Gefühl, etwas falsch zu machen bei den ganzen Regeln, die angepint sind.

















