Zehn Uhr geht es los zum nächsten Ort. Etwas mehr als 3 Stunden klingt gut. Über kleine holprige Straßen fahren wir nach Ungarn. Während es in der Slowakai auf und ab durch zahlreiche Kurven geht (zum Schlechtwerden), führt der Weg in Ungarn uns durch ein riesiges Weinanbaugebiet. Außerdem gibt es Mais, Getreide und Sonnenblumen in Hülle und Fülle. In Tokaj wollen wir den Rest des Tages verbringen. Daraus wird nichts. Wir finden schlichtweg niemanden auf dem Campingplatz, bei dem wir uns anmelden können. Also wieder weiteholpern. Aber so sehen wir unzählige Störche in den Dörfern (auf jedem dritten Strommast wohnt eine Familie). Der Platz, auf dem wir zur Kaffeezeit (nichts mit drei Stunden) ankommen, ist perfekt. Eigentlich zum länger bleiben.
Mit ungarischen Chips, mitgebracht aus Deutschland, und Mücken geht der Tag zu Ende.














