Hunedoara/Eisenmarkt

Die Nacht war unruhig. Junge Männer hatte jede Menge Holz aus dem Wald geholt und ein großes Feuer entzündet. Um drei haben sie begonnen aufzuräumen. Dieses Flaschengeklapper hörte dann um vier auf. Es gibt nur einen Kaffee, während wir den Camper startklar machen. Wir schaffen es vor dem obligatorischen Regenschauer. Vor dem Burgbesuch müssen wir uns aber noch stärken und wir fahren zu „Happy Bread“. Das ist auch bei den Einheimischen der Renner. Vor dem Fenster heißt es Schlange stehen, bevor es leckere Teilchen und Brot gibt. Hunedoara war die zweitgrößte Eisenhütte des Landes. Diese Produktion ist eingestellt worden. Demzufolge erscheint die Stadt wie eine riesige Fabrikruine. Beim Durchfahren kann man die schönen Fleckchen des Ortes nicht entdecken.

„Hunedoara/Eisenmarkt“ weiterlesen