Wir sind auf dem Rückweg, Richtung Ungarn. Auf dem Weg liegt eine der größten Städte Rumäniens, Timișoara. Da können wir ja nochmal durchschlendern. Vom Parkplatz aus machen wir uns auf den Weg und sind gleich darauf auf einem großen Platz mit dem Opernhaus auf der einen Seite und einer Kirche auf der anderen Seite. Durch eine Fußgängerzone, juhu hier gibt es Eis, gelangen wir zum Platz der Freiheit und wieder weiter zum Unionsplatz (mal frei übersetzt). Diese Plätze sind gesäumt von prächtigen Bauten, die von der früheren Zugehörigkeit zu Österreich-Ungarn geprägt sind. Auf dem letzten gehen wir auch in die Orthodoxe Kirche, nicht lang, denn der Gottesdienst wird schon vorbereitet und in die Katholische Kirche. Dort gibt es viel zu sehen und auf großen Tafeln kann man mehr zur Geschichte des Ortes erfahren. Vieles in der Stadt ist noch nicht saniert und so stehen schicke Gebäude neben halb verfallenen oder neben Bauten aus der sozialistischen Zeit. Das Hunyadi-Schloss ist vollständig eingerüstet und wird wohl schick gemacht. Ein Wiederkommen lohnt sich also. Nicht weit davon entdecken wir die Lenaustraße. Nachdem ich sie schon bei Google Maps gesehen hatte und gedacht hatte, man hat sie umbenannt, freut uns das natürlich doppelt. Noch kurz für die Soljanka einkaufen und dann geht es auf einen empfohlenen Campingplatz inmitten von Feldern.
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