Gestern waren wir ja schon auf vielen Bahnhöfen. Heute auch – aber ungewollt. Es ist Samstag und eine der wichtigsten U-Bahnlinien ist komplett ausgefallen. Dazu noch die wohl üblichen Ausfälle und im Nahverkehr herrscht Chaos. Wussten wir nicht und so brauchen wir bis zum National Museum mehr als zwei Stunden. Tickets gab es keine mehr, denn man bucht hier nur Zeitfenster, das Museum ist kostenlos. Dennoch wird -und das ist völlig in Ordnung – um eine großzügige Spende gebeten.
Das Bauwerk ist gigantisch. Das erst 150 Jahre alte Gebäude wurde als Museum entworfen, beherbergt von Anfang an diverse Sammlungen und zeigt verschiedene Ausstellungen zu Naturhistorie und Geologie.
London – Wachs, Dreiviertelzehn und ein Bär
Im Kombiticket war auch noch Madame Tussauds enthalten. Also beginnen wir die Reise in die Baker Street wie gewohnt mit dem Bus. Es ist fast Mittag und im Undergound merkt man, dass das Wochenende naht. Baker Street, eine alte und vermutlich in vielen Bereichen originale Station aus den Anfängen der Londoner U-Bahnen ist sehr schön. Ein bisschen duster und schmuddelig, wie aus einer anderen Zeit (obwohl schmuddelig für alle Bahnhöfe zuteffend ist) Aber in der Straße war doch noch etwas. Richtig, in Nummer 221b hatte Sherlock Holmes sein Domizil. Da wollen wir aber nicht hin. wir wollen Wachsfiguren anschauen.
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Tag zwei unserer Stippvisite in London. Auch heute ist kaum Betrieb an den berühmten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Als erstes müssen wir noch mal zu den Horse Guards, die hatten ja gestern schon Feierabend.

London – erster Tag
Die viertgrößte Stadt Europas ist nichts für sechs Meter lange Einfamilienhäuser auf Rädern. Zum einen gibt es in London strenge Umweltzonen und teure Mautgebühren, zum anderen will man in dieser Stadt kein Auto fahren. Wir müssen also einmal außen rum. Als das erste Mal Heathrow auf dem Autobahnschild steht, sind es noch 80 km bis zum Camp.

Längst vergangene Zeiten
Wir sind in der Grafschaft Wiltshire. Da gibt es einige Bilder, die die Vorfahren im Gelände angelegt haben. Ganz in der Nähe ist so ein Scharrbild von einem von mehreren Pferden. Die obersten Schicht wurde abgenommen, bis der Kreidefelsen darunter zum Vorschein kommt. Und dann ist das Bild für lange Zeit auch aus der Ferne zu sehen.
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