Nahe Eastbourne an der Küste

Nach dem schönen Tag in Rye finden wir auf dem Wunschcampingplatz zur Ruhe. Anna entdeckt gleich das Mädchen vom Nachbarcamper und dann wird Roller um die Wette gefahren.

Alles in Ruhe ist das Motto für diesen Tag. Nach dem Rollerfahren am Morgen sind die Schulaufgaben dran. Danach ist Lunchtime und wir fahren zum Einkauf in einen Superstore. Der Korb wird voller als geplant. Zu verlockend ist das Angebot. Anna und ich suchen noch Chips. Auch da ist die Entscheidung schwer und so brauchen wir eine Weile. Marcus kommt zum Helfen und da der Korb zu schwer ist, stellt er ihr in der Nähe der Kasse ab.

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Rye

Heute wollen wir nur eine kleine Strecke fahren und einen Platz suchen, wo wir mal einen Tag die Seele baumeln lassen können. Die Fahrt ist kurz, die Suche nach einem Parkplatz um so anstrengender. Aber dann spazieren wir durch ein Städtchen, indem die Zeit stehengeblieben scheint. Die Häuser tragen lustige Namen und Fenster, Holz und Farben versetzen uns ins Mittelalter. Die Church of Saint Mary mit einem freihängendem Pendel nahe der Eingangstür macht auf uns einen einladenden Eindruck. Wir beschließen den Turm zu besteigen. Der Weg nach oben ist ganz schön abenteuerlich. Oben erwarten uns Blicke ins Uhrwerk und die Seile fürs Glockenläuten. 8 Personen werden dafür gebraucht und so erstaunt es nicht, dass die Glocken nur an Sonntagen, wenn Gottesdienst ist, erklingen.

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Canterbury

Über Nacht auf einem park&ride-Platz war mal was Neues. Wir haben alles, was wir brauchen, und mit dem günstigen Parkticket können wir auch gleich mit dem Bus in die Stadt fahren. Als wir aus dem Bus aussteigen, sind wir gleich im Trubel. Die Einheimischen erledigen ihre Einkäufe und nach kurzer Zeit stoßen wir auf die Reisegruppen der Kreuzfahrtschiffe. Viele davon streben auch in Richtung Kathedrale, doch innen verläuft sich alles gut. Und wenn vom Reiseleiter nur eine Stunde Freizeit angekündigt wird,…

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Linksverkehr

Auf einer leeren Fähre gehts nach Dover. Englisches Frühstück (teuer und nicht wirklich gut) hilft uns beim Start in den Tag. Das Wetter ist super und Dover ist schon kurz nach dem Ablegen zu erkennen. Nach fast zwei Stunden sehen wir die schneeweißen Klippen der Insel in voller Schönheit. Die Sonne gibt ihr Bestes.

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auf nach Great Britain

Wir hinken etwas hinter her ich weiß. Irgendwie hat es die letzten Tage nicht so gepasst mit dem Schreiben. Deshalb wird es heute etwas mehr. Nach dem Luxusstress zu Hause, sind wir am Mittwoch nachmittags noch los und bis in die Niederlande gefahren – nach Venlo. Da in der Nähe waren wir vor Jahren schon einmal und die Gegend hat uns gefallen. Am späten Abend kommen wir auf einem schönen Stellplatz am Hafen an und haben Glück, das der Wirt des Lokals uns noch einlässt (der Hafenmeister hat Feierabend). Nach der langen Fahrt und meiner schlechten Laune des Vortags haben wir eine erholsame Nacht.

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