Ein herrlicher Stellplatz da oben auf dem Kaunispää. Und so kommen wir auch am nächsten Morgen nur schwer los. Anna hat nach dem Frühstück Kinder zum Spielen gefunden und die Rentierherde hat sich zusammengefunden und ist fast zum Greifen nah.
Das nächste Ziel, der Inarisee, ist nicht weit entfernt. Wir teilen uns die Straße mit den Rentieren und finden unterwegs den „Wild Spirit Park“. Wir werden durch den Wald zu den einzelnen Tieren geführt, erfahren jede Menge zur Tierart, aber auch zum Tier selbst. Und nahezu jede unserer Fragen wird beantwortet. Nicht ganz preiswert, aber es ist zu sehen, dass das Geld dem Wohlergehen der Tiere dient. Viele der Tiere, Polarfüchse, Marderhunde, Goldfuchs usw. wurden Pelzfarmen abgekauft und können dort weiterleben.
Weiter ging es zum „Karhunpesäkivi“, dem Bärenhöhlenstein. Eine kleine Raststätte lädt ein zu Kaffee, Pancakes, Toast und Shopping. Anschließend geht es auf dem Holzbohlenweg nach oben. Wir wissen nicht, welche Sehenswürdigkeit uns erwartet und werden überrascht: Auf Knien geht es in das Innere eines Findlings. Innen kann man dann stehen und sich gut bewegen. Wenig Platz zu haben, sind wir ja inzwischen aus dem Camper gewöhnt.
Die letzten Kilometer bis zum drittgrößten See Finnlands sind schnell gefahren und wieder campen wir direkt am See und können Ruhe und Natur genießen.













