Wir fahren Richtung Dover und halten unterwegs an einem Weingut. Ja auch das gibt’s auf der Insel. Wildshark Vineyard ist ein kleines Weingut in Kent. Der Empfang ist sehr sympathisch und wir dürfen alles probieren. Schmeckt, gekauft.
Heute gibt es keine Fähre mehr zu einem vernünftigen Preis, auch der Tunnel kostet 100 € mehr als normal. Also warten wir bis morgen und so sind wir zum ersten Mal, an einem Ort, zum zweiten Mal. Canterbury. Der Park and Ride ist super, man steht nicht allein und es gibt alles, was man braucht. Wir fahren noch schnell mit dem kostenlosen Bus in die Stadt, um letzte Besorgungen zu machen. Das ist hier wirklich super gelöst. Am Platz gibt es auch ein Hotel mit Restaurant, da gehen wir am Morgen gleich noch frühstücken. Full cooked english breakfest – das ist einfach das beste Frühstück. Eier, Bratwurst, Speck, Bohnen, Pilze, Tomate, Rösti und Toast – warm mit Kaffee. Wird es zu Hause auch geben.
Dann geht’s zur Fähre. Ist nicht so weit und wir haben keinen Stress.
Wir fahren wieder nach Dunkerque. Diesmal haben wir es auf die Pole Position geschafft. McLaren knapp hinter uns. Das Wetter ist herrlich und die Insel verabschiedet sich mit strahlend weißer Weste.
Zwei Wochen haben wir noch. Nach einem ausführlichen Wettercheck, entscheiden uns an der Nordsee zu bleiben. Die Niederlande haben uns schon beim letzten Besuch sehr gut gefallen und nach Hause ist es dann ein Katzensprung.
Britta hat einen kleinen Platz auf einem Bauernhof gefunden. Golfplatzrasen und Muschelbruchstellplatz. Tiere, Spiel- und Relaxscheune. Wir werden wohl mehr als eine Nacht bleiben.












