Exeter

Nach dem Frühstück starten wir Richtung Exeter. Vor 19 Jahren war ich hier 3 Wochen lang zur Fortbildung. Das war eine tolle Erfahrung. Dennoch habe ich es damals nicht in die Kathedrale geschafft. Das wollen wir heute nachholen. Um Exeter herum gibt es einige Park&Ride Parkplätze. Schon vor der Stadt sind die Straßen voll. Der erste Parkplatz ist nicht geeignet für uns. Durch eine Schranke werden die Parkflächen beschränkt. Nur Fahrzeuge bis 2,10 m kommen durch. Dieses Problem ist uns auch schon in anderen Städten aufgefallen. Wir verbringen also die nächsten zwei Stunden mit Parkplatzsuche. Selbst bei Ikea ist nichts frei. Wir kommen an einem letzten Parkplatz vorbei, dort passt es. Mit dem Bus fahren wir in die Innenstadt. Auch da stehen wir im Stau. Es sind so viele Menschen unterwegs, in Fahrzeugen und zu Fuß. Nachdem wir noch einen Lunch zu uns genommen haben, ist es schließlich um vier. Noch eine Stunde Zeit für die Kathedrale. Diese ist auch wirklich sehenswert mit dem längsten durchgehenden gotischen Gewölbe, der astronomischen Uhr, den riesigen sichtbaren Orgelpfeifen und den zahlreichen Figuren. Die weiteren schönen Orte lassen wir aus, der Rückweg muss auch noch bewältigt werden. Auf dem Weg zum Bus wählen wir eine Straße, in der noch ein paar wenige Häuser aus dem 15. Jahrhundert zu sehen sind. Am Ende der Straße befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite „The house that moved“. Dieses stand ursprünglich an einem anderen Ort und wurde wegen eines Straßenneubaus versetzt.

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