Zwei Nächte verbringen wir auf einem schönen Campingplatz außerhalb von Gävle. Wir haben einen Stellplatz auf einer Anhöhe, können auf ein Zipfelchen Ostsee blicken und die Kaninchen hoppeln um den Camper. Zeit um die Füße hochzulegen, das Gesicht in die Sonne zu halten und mit dem Bus mal in die Stadt zu fahren. Wir wollen das historische Gävle anschauen, die Häuser, die den Stadtbrand 1869 überstanden haben. Das sind nicht viele, diese sind aber schön anzusehen. Wir lauschen dem Glockenspiel des Rathauses und werden in eine Galerie eingeladen. Die frühere Besitzerin eines Stoffladens hat nun Zeit Bilder zu nähen und stellt diese aus. Wunderschöne Arbeiten, präsentiert an einem Ort, an dem man sich gleich wohl fühlt. Uns, besonders Anna, haben es auch die schwedischen Spielhäuser angetan. Nach der kleinen Sightseeingtour wollten wir gern shoppen gehen, etwas Schönes für das Geburtstagskind. Lust auf Hotdog und Eis hatten wir auch. Leider sprach uns die Fußgängerzone gar nicht an. Die Gründe wollen wir gar nicht vertiefen. Fazit zur Stadt: Wir sehen nette Häuschen und Häuser mit viel Liebe zum Detail hergerichtet, das Eis ist groß und lecker und die Busfahrer sehr freundlich.








