Wir brechen morgens von Andøya auf. Die Fahrt nimmt ganz schön Zeit in Anspruch. Auf der Karte sehen die Inseln klein aus und doch kommen eine Menge Kilometer zusammen. Hinzu kommt, dass die Straßen schmaler und unebener werden. Die Landschaft ist beeindruckend, das Wasser glasklar und an einigen Stellen türkisblau. Wir halten einige Male, dann wird das Wetter zunehmend schlechter. Der Regen zwingt uns zu einem Fahrtag. Abends ist wenigstens noch ein ausgedehnter Spaziergang durch das Fischerörtchen Laukvik möglich. Hier wird vor allem Trockenfisch produziert. Davon sehen wir aber nur die imposanten Trockengestelle. Die „Ernte“ ist schon eingefahren. Am Meer beim Leuchtturm begeben wir uns zur Ruhe.


















