Fähre nach Andenes – Andøya

Wir packen in Ruhe unsere Siebensachen und machen uns auf den nicht allzu langen Weg zur Fähre. Wir stellen uns in die Schlange und auf drei Stunden Wartezeit ein. Kommen wir mit. Eher nicht. Dann werden wir doch noch abgescannt. Juchu. Und eine halbe Minute später heißt es doch: Schluss! Nun heißt es vier weitere Stunden warten – in der pole position🥳. Aber es drängelt ja nichts. Also Hausaufgaben machen, futtern und Musik hören. Spontan haben zwei Reisende ihre Instrumente ausgepackt und spielen tolle Stücke. Und dann ist es soweit. Wir sind auf der der Fähre. Meeressäuger gibt es leider auch heute wieder nicht zu sehen, aber es ist eine schöne Fährt in ruhiger See und warmer Luft.

weiter nach Süden

Von Alta fahren wir auf der E6 Richtung Süden immer an den Fjorden entlang. Hinter jeder Kurve eine andere Aussicht. Auch das Wetter ändert sich hinter jeder großen Biegung. Zahlreiche Tunnel müssen auch durchquert werden, in deren Schatten sich schon mal Rentiere ausruhen.

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Wanderung zum nördlichsten Punkt Europas

Morgens halb 11 geht es vom Wanderparkplatz aus los. Wir finden ohne Hilfe kaum den Startpunkt, so dicht sind die Wolken um uns herum. Gut so. Vielleicht hätten wir sonst nicht durchgehalten mit dem Blick aus einen nicht enden wollenden Mix aus Steinen und Grün. Steinhaufen sind es auch, die immer wieder den Weg markieren. Gut, dass zahlreiche Wanderer sie immer höher gebaut haben. Das rote T haben wir nicht immer entdecken können.

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