Wir packen in Ruhe unsere Siebensachen und machen uns auf den nicht allzu langen Weg zur Fähre. Wir stellen uns in die Schlange und auf drei Stunden Wartezeit ein. Kommen wir mit. Eher nicht. Dann werden wir doch noch abgescannt. Juchu. Und eine halbe Minute später heißt es doch: Schluss! Nun heißt es vier weitere Stunden warten – in der pole position🥳. Aber es drängelt ja nichts. Also Hausaufgaben machen, futtern und Musik hören. Spontan haben zwei Reisende ihre Instrumente ausgepackt und spielen tolle Stücke. Und dann ist es soweit. Wir sind auf der der Fähre. Meeressäuger gibt es leider auch heute wieder nicht zu sehen, aber es ist eine schöne Fährt in ruhiger See und warmer Luft.
Senja – Ånderdalen Nationalpark
Senja ist ganz Norwegen auf einer Insel – sagt das Internet. Es sagt auch: Geht wandern! Wir bleiben noch eine Nacht und fahren Richtung Ånderdalen Nationalpark. Schon die Fahrt ist spektakulär. Wieder am Wasser lang. Durch Schluchten, über Hochebenen, vorbei an Wasserfällen und wilden Gebirgsbächen.
„Senja – Ånderdalen Nationalpark“ weiterlesenTromsø, die Zweite
Tromsø
Nach einer ruhigen Nacht am Strand ist unser heutiges Ziel Tromsø. Auf dem Weg benutzen wir zum ersten Mal unseren Bezahltransponder – dachte ich zumindest. So modern sind sie ganz hier oben dann noch nicht. Grimmig schauende Norweger checken das Nummernschild mit einem Smartphone und nicken dann sehr wichtig. Wenig später hat man die Rechnung und die Hälfte vom Preis gespart.
Entlang an atemberaubenden Bergen und Fjorden mit türkisfarbenem, glasklarem Wasser erreichen wir Tromsø. Die nördlichste Universitätsstadt der Welt.
weiter nach Süden
Von Alta fahren wir auf der E6 Richtung Süden immer an den Fjorden entlang. Hinter jeder Kurve eine andere Aussicht. Auch das Wetter ändert sich hinter jeder großen Biegung. Zahlreiche Tunnel müssen auch durchquert werden, in deren Schatten sich schon mal Rentiere ausruhen.
„weiter nach Süden“ weiterlesen
























