Morgens halb 11 geht es vom Wanderparkplatz aus los. Wir finden ohne Hilfe kaum den Startpunkt, so dicht sind die Wolken um uns herum. Gut so. Vielleicht hätten wir sonst nicht durchgehalten mit dem Blick aus einen nicht enden wollenden Mix aus Steinen und Grün. Steinhaufen sind es auch, die immer wieder den Weg markieren. Gut, dass zahlreiche Wanderer sie immer höher gebaut haben. Das rote T haben wir nicht immer entdecken können.
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letzte Etappe zum Nordkap
Der Tag beginnt wie der der Gestrige aufgehört hat – mit leichtem Regen. Perfekt, um die letzte Etappe zum Nordkap zu fahren. Bis zur norwegischen Grenze ist es nicht weit. Das Fahren ist aber anstrengender als gedacht – Rentieren ist der Regen sch.. egal, sie sind aber viel schwerer zu erkennen.
„letzte Etappe zum Nordkap“ weiterlesenhyttiset – Mücken
Wir wandern, um ein wenig von der Landschaft zu genießen. Schmale Wege im Wald, daneben der Fluss mal lauter, mal leiser, dazwischen moorähnliche Stellen mit Wollgras. Wir könnten es bis auf den Berg schaffen, um die Aussicht zu genießen. Doch der Weg ist weiter als gedacht. Nach knapp zwei Stunden kehren wir um, der Rückweg muss ja auch bewältigt werden. Doch das größte Problem sind die Mücken. Beim Gehen werden wir nahezu ständig umschwirrt, sobald man stehen bleibt, bezahlt man mit Stichen. Mückenspray hilft nur bedingt. An Blaubeeren pflücken ist nicht zu denken. Ich schleppe den Fotoapparat mit. Auch schöne Fotos sollen heute nicht sein.
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tief in Lappland – Land der Samen, Landschaft und Natur
Nachdem wir schon im Arktismuseum viel über das Leben nördlich des Polarkreises erfahren haben, sind wir doch zahlreichen Empfehlungen gefolgt und schauen uns das Museum der Samen „Siida“ an. Eine wunderbare Ausstellung, unterstützt durch Videos, interaktive Elemente und zahlreiche Exponate erzählet die Geschichte der Samen vom Beginn bis in die moderne Zeit. Dabei sind viele Beiträge, die die Menschen zu den Geschichten zeigen – beeindruckend, berührend und erschütternd. Auch über Flora und Fauna gibt es viel zu erfahren. Im Museum selbst fotografieren wir nicht.
Aber außen gibt es ein, dem Museum angeschlossenes, Freilichtmuseum mit vielen Hütten, Kotas und Lagerstätten.
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